Das Projekt

„Zukunft braucht Erinnerung“ ist ein intergenerationales Projekt, das sich rund um die Themen Partizipation leben, Mit- und Selbstbestimmung sowie Erleben von Respekt und Empathie dreht. Es geht um Erinnerungen an bewegende Momente über einen bedeutsamen persönlichen Gegenstand mit dem Ziel, die Erinnerungskultur zu bewahren, Förderschüler:innen zu stärken und Senior:innen zu integrieren. Die Schüler:innen planen und organisieren eine Ausstellung, die für alle Schüler:innen zugänglich ist und somit als „lebendiger Geschichtsunterricht“ genutzt werden kann. Die Ausstellung beinhaltet Interviews, Audio- und Filmaufnahmen, Gespräche, Fotos und Präsentationen.

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