Das Projekt

Im Mittelpunkt des Projektes steht das Vorhaben, welches die Moderator:innen für historisch-politische Bildung in Kooperation mit Bildungspartnern aus NRW sowie der Stadtbibliothek Ibbenbüren für Lehrer:innen der Sek I und II der Stadt Ibbenbüren und Umgebung entwickelt haben. Die teilnehmenden Lehrer:innen konzipieren gemeinsam mit lokalen Expert:innen und unter aktiver Beteiligung ihrer Lerngruppen Lernangebote für Schüler:innen, die zu einer demokratischen Mitgestaltung der lokalen Geschichts- und Erinnerungskultur beitragen.

Die teilnehmenden Lehrkräfte erhalten im Rahmen eines Fortbildungstages einen fachlichen Input über vier verschiedene, lokalgeschichtlich ertragreiche Themen: Jüdisches Leben, die Zeit des Nationalsozialismus, deutsch-deutsche Geschichte und Migrationsgeschichte.

Darauf aufbauend wählen sie vertiefend einen Schwerpunkt, zu dem sie eigens für ihre Schule angepasste Lernangebote entwickeln. Verteilt auf mehrere Veranstaltungstermine bietet das Projekt den teilnehmenden Lehrer:innen und ihren Lerngruppen die Möglichkeit, sich mit lokalen Expert:innen zu den oben genannten Themenfeldern sowie schulübergreifend mit Kolleg:innen und deren Lerngruppen zu vernetzen, eigene Lernangebote passgenau zu entwickeln, zu erproben und im Rahmen einer Abschlussveranstaltung zu präsentieren.

Dabei soll das Ziel des Projektes sein, Schüler:innen dabei zu unterstützen, selbst zu Akteurinnen und Akteuren erinnerungskulturellen Handelns zu werden. Dies findet nicht nur in der Schule, sondern auch in Kooperation mit außerschulischen Lernorten und Bildungspartnern vor Ort statt.

Teilnehmende Schulen in Ibbenbüren:
Anne-Frank-Realschule
Städtische Gemeinschaftshauptschule
Gesamtschule Ibbenbüren
Städtisches Jo.-Kepler Gymnasium
Janusz-Korczak-Schule
Roncalli Realschule
Städtisches Goethe-Gymnasium

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