• städtischer Raum
  • Altersübergreifend
  • Rechtsextremismus & Populismus, Erinnerungskultur, Kinder- und Menschenrechte

Das Projekt

Die Kooperationspartner des Projekts "Erinnerungswerkstatt" – der Bildungsverein Parcours e.V. und das Förderzentrum A.S. Makarenko – haben sich bei der Inspirationswerkstatt in Leipzig im Februar 2018 vernetzt und bereits kurze Zeit später als erster Projektverbund in Sachsen bei OPENION beworben. Ziel des Projekts ist der Gedanke, für Jugendliche die Geschichte des Nationalsozialismus greifbar zu machen und ihnen die Perspektive zu geben, aus der Geschichte zu lernen. Denn dies ist eine Grundlage für die heutige Auseinandersetzung mit menschenfeindlichen Meinungen und Handlungen. Darüber hinaus soll das Projekt Demokratie-lernen ermöglichen und die Jugendlichen für Menschenrechte sensibilisieren. Das Projekt wird an 18 Projekttagen zu je 2 Stunden umgesetzt. In dieser Phase setzen sich die Jugendlichen mit der Zeit des Nationalsozialismus - auch mit Blick auf aktuellen Rechtsextremismus - auseinander. In Form von inhaltlichen Workshops, Archivrecherchen, Gesprächen mit Zeitzeugen und Exkursionen sollen die Biographien von Dresdner Opfern des Nationalsozialismus erforscht und die Erinnerung an sie wachgehalten werden. Als Projektabschluss soll ein konkret fassbares Gedenkobjekt gemeinsam mit den Jugendlichen geschaffen werden. Die Jugendlichen können selbst inhaltliche Schwerpunkte setzen und die Organisation der Veranstaltungen soll in ihrer Hand liegen. Der Projektverbund wird fotografisch durch die Schülerinnen und Schüler begleitet und im Anschluss präsentiert. Nach Beendigung des Projekts soll die Zusammenarbeit in einem GTA-Angebot weitergeführt werden.

Die Schule

Schule zur Lernförderung "A. S. Makarenko" Förderzentrum
(Förderschule)
Dresden

Der Partner

Bildungsverein Parcours e.V.
Leipzig

Ansprechpartner/in: Johannes Hohaus

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