Das Projekt

Dieses Projekt beschäftigt sich mit der Erinnerungskultur vor Ort und betrachtet sie als einen partizipativen Prozess, an dem die Teilnehmenden aktiv mitgestalten können. In der Auseinandersetzung mit Orten und Formen des Erinnerns an die Opfer der NS-Verfolgung sowie Opfer aktuellen rechten Terrors in Dortmund (Spurensuche) entwickeln die Teilnehmenden ein eigenes Format, wie beispielsweise einen virtuellen Stadtrundgang. Im Dortmunder Stadtraum gibt es sowohl Formen des Erinnerns, die im Alltag häufig unsichtbar bleiben und deren Geschichte(n) sich nicht vermitteln, als auch viele Leerstellen im Erinnern. Somit eröffnet das Projekt die Möglichkeit, dass Teilnehmende diese erkunden, vor dem Hintergrund ihrer lebensweltlichen Bezüge und Interessen reflektieren sowie für sich und andere kreativ aktualisieren.

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