• städtischer Raum
  • 13-14 Jahre
  • Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, Toleranz & Vielfalt

Das Projekt

Mit Hilfe des Theaterfechtens und weiterer erlebnispädagogischer Aktionen wird im Projekt aktiv und ganzheitlich, d.h. mit Kopf, Herz und Hand an Bausteinen des täglichen Miteinanders wie Vertrauen, Toleranz, Teamfähigkeit, Selbstkompetenz gearbeitet. Es sollen Konstruktionsaufgaben, Vertrauensübungen, Interaktionsaufgaben, Problemlöseaufgaben über Aktion und Reflexion erprobt werden. Dabei werden in hohem Maße Integrationsbereitschaft und soziale Verhaltensweisen gefördert. Die Schülerinnen und Schüler sollen über diesen methodischen Zugang zum Thema Diskriminierung und Ausgrenzung sensibilisiert werden, Werte und Regeln des Zusammenlebens erkennen und Multiplikatoren in ihrem Umfeld werden. Höhepunkte des Projektes sind mehrere Projekttage im Laufe des Schuljahres sowie die Aufführung eines Theaterstückes der teilnehmenden Jugendlichen. Das Theaterstück wird sich in kleinen Sequenzen mit den oben beschriebenen Themen (z.B. verschiedene Formen der Ausgrenzung) beschäftigen und die Schülerinnen und Schüler werden dabei unterschiedliche Rollen übernehmen.

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