Bild: DKJS/Jörg Farys

Highlights aus der ersten OPENION-Projektphase

Die Projektverbünde der ersten OPENION-Laufzeit auf Länderebene blicken auf zwei ereignisreiche Jahre zurück. Was hat sie bewegt und worauf sind sie besonders stolz?

Von 2020 bis 2022 haben engagierte Akteur:innen von Schulen und außerschulischen Einrichtungen aus Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen gemeinsam mit jungen Menschen zeitgemäße Projekte der Demokratiebildung entwickelt, in der Praxis ausgetestet und an die aktuellen Gegebenheiten und Bedürfnisse angepasst.

Demokratiebildung lebt von Themenvielfalt

Die Vielfalt von zeitgemäßer Demokratiebildung zeigt sich unter anderem in den Themen, mit denen sich die Projektverbünde beschäftigen. Die Projektverbünde traten mit spannenden Ideen an, die im Laufe der zwei Jahre gemeinsam mit den Jugendlichen konkrete Formen annahmen. In den Projekten ging es etwa um Aufklärung gegen Antisemitismus, die Stärkung der Erinnerungskultur oder die Auseinandersetzung mit demokratischen Strukturen auf lokaler Ebene. Weitere Einblicke in die Themenvielfalt und praktische Arbeit der bisherigen Projektverbünde finden Sie in unserer Projektlandkarte.

Herausforderungen und Erfolge

Die größte Herausforderung für die Projektarbeit in dieser ersten Laufzeit war die pandemische Lage. Wie können Projekte, die von Kooperation und Interaktion leben, in dieser Zeit bestehen? Die Projektverbünde warteten mit kreativen Ansätzen auf, um ein aktives Weiterleben der Projekte zu gewährleisten. Belohnt wurden sie mit erfolgreichen Veranstaltungen, spannenden Diskussionen, Auszeichnungen – und vor allem motivierten Schülerinnen und Schülern!

Was haben die Projektverbünde 2020-2022 bewegt?

Hier berichten die erwachsenen Begleitungen einiger Projektverbünde von ihren Erfahrungen und Erkenntnissen aus der ersten OPENION-Projektphase.

Nordrhein-Westfalen

„Zusammenstehen 2020-2022“

Ort

Hennef, Nordrhein-Westfalen

Namen der Kooperationspartner:innen

  • Städtisches Gymnasium Hennef
  • Jugendamt der Stadt Hennef

Welches Ziel verfolgt der Projektverbund?

In dem Projekt geht es um die Weiterentwicklung der Demokratiekompetenzen der Schüler:innen in der Einführungsphase durch fächerverbindende Auseinandersetzung mit den Themen Migration und Integration. Außerdem werden Impulse für die Zusammenarbeit der beteiligten Fachschaften und für die Schulentwicklung erarbeitet.

Wie wurden die Jugendlichen in das Projekt mit einbezogen?

Die Rahmenbedingungen – das heißt die Kooperationspartner:innen, das Thema, die beteiligten Fächer, die Zielgruppe und der Zeitraum – waren vorgegeben. Die konkrete unterrichtliche Ausgestaltung lag bei den Lehrkräften und den Schüler:innen.

Was waren Herausforderungen, denen ihr begegnet seid? Und wie seid ihr damit umgegangen?

Eine Herausforderung war die Kommunikation, d.h. verbindliche curriculare Absprachen zu treffen und auch umzusetzen. Auch die zeitlichen und personalen Ressourcen bei beiden Kooperationspartnern waren ein Faktor. Und natürlich Corona...
Letztlich war es immer wieder notwendig, ursprüngliche Ideen und Ziele an sich ändernde Umstände anzupassen und Herausforderungen auch als Chance zu begreifen.

Worauf seid ihr besonders stolz? Welcher Moment bleibt in besonderer Erinnerung?

Die abschließende Projektreflexion mit den Schüler:innen des Geschichtskurses war ein schöner Moment, weil die Schüler:innen zu sehr differenzierten Urteilen über ihr eigenes Verständnis von Gesellschaft, Migration, Integration und Demokratie gelangt sind.

Wie geht es jetzt mit dem Projektverbund weiter?

Das Städtische Gymnasium Hennef und das Jugendamt werden auch weiter in den unterschiedlichsten Bereichen intensiv kooperieren. Die fächerverbindende Unterrichtsprojekte werden in der Schulentwicklung auch ihm Rahmen von Unterrichtshospitationen weiter diskutiert und konzipiert werden. Dadurch wird die demokratische Schulentwicklung stärker in den Blick genommen werden.

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„Nichts gelernt? Spurensuche in Werne und Bailleul – Aus den Kriegen von gestern für das Europa von morgen lernen“

Ort

Werne, Nordrhein-Westfalen

Namen der Kooperationspartner:innen

  • Anne-Frank-Gymnasium Werne
  • Volksbund Dt. Kriegsgräberfürsorge NRW
  • Stadtmuseum Werne

Welches Ziel verfolgt der Projektverbund?

Das Ziel ist es, Bewusstsein für Lokalgeschichte zu schaffen und eine gemeinsame Geschichtsforschung voranzutreiben. Konkret verfolgten wir zwei Maßnahmen: Die Einrichtung einer multimedialen Ausstellungsfläche am Anne-Frank-Gymnasium. In dem Rahmen fand die Einweihung der International Corner statt. Zudem sollte die Gedenkkultur am Gymnasium durch die Übernahme der Patenschaft für den ehemaligen russischen Friedhof am Südring in Werne gestärkt werden.

Wie wurden die Jugendlichen in das Projekt miteinbezogen?

Wir haben im Rahmen einer AG gearbeitet. Bei den Treffen wurden die Zielsetzungen zunehmend gemeinsam erarbeitet und Arbeitsschritte gemeinsam geplant. Dabei standen die Lehrer:innen und die externen Partner:innen beratend zur Seite.

Was waren Herausforderungen, denen ihr begegnet seid? Und wie seid ihr damit umgegangen?

Die Corona Pandemie war die größte Herausforderung – unsere internationale Zielsetzung hat sich daher verschoben. Der Kontakt in die Partnerstadt Bailleul war nicht wie geplant möglich. Dafür war die Zusammenarbeit vor Ort in Werne viel intensiver und ist in die Patenschaft über die Grabstätten der Zwangsarbeiter:innen des 2. Weltkriegs in Werne gemündet.

Worauf seid ihr besonders stolz? Welcher Moment bleibt in besonderer Erinnerung?

Das sind viele Momente, da die Zusammenarbeit mit unseren externen Partnerinnen Verena Effgen, Vanessa Schmolke und Dr. Constanze Döhrer sehr bereichernd war. Der Videodreh zur Vorstellung der AG Arbeit war ebenfalls ein toller Moment. Die Präsentation des fertigen Videos bei der Einweihung der International Corner vor der Schulgemeinde war ebenfalls sehr schön. Besonders berührend war aber die Übergabe der Patenschaft des ehemaligen russischen Friedhofs am 27. Januar 2022 – vor Ort am Südring und bei der Gedenkfeier im Alten Rathaus.

Wie geht es jetzt mit dem Projektverbund weiter?

Die Arbeit wird in einem neuen OPENION-Projekt fortgesetzt, das sich explizit mit der Gedenkstätte auseinandersetzt.

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„Fü(h)r Uns – Museum auf Augenhöhe“

Ort

Dorsten, Nordrhein-Westfalen

Namen der Kooperationspartner:innen

  • Jüdisches Museum Westfalen
  • Gesamtschule Wulfen

Welches Ziel verfolgt der Projektverbund?

Das Projekt „Fü(h)r Uns – Museum auf Augenhöhe“ gibt Schüler:innen die Möglichkeit, als Peer-Guides im Jüdischen Museum Westfalen ihre Mitschüler:innen durch das Haus zu begleiten und so zu Multiplikator:innen aufgeklärten und verantwortungsvollen Handelns zu werden.

Wie wurden die Jugendlichen in das Projekt miteinbezogen?

Die Schüler:innen haben sich in mehreren Projekttagen darauf vorbereitet selbständig den siebten Jahrgang ihrer Schule durch die Dauerausstellung des Jüdischen Museums Westfalen zu führen.

Was waren Herausforderungen, denen ihr begegnet seid? Und wie seid ihr damit umgegangen?

Die größte Herausforderung war tatsächlich die pandemische Lage, die uns immer wieder dazu zwang Termine zu verschieben. Dadurch hat sich das Projekt in die Länge gezogen. Am Ende konnten wir durch einen zusätzlichen Projekttage Lücken schließen und letztlich haben alle teilnehmenden Schüler:innen erfolgreich Gruppen durch die Ausstellung geführt.

Worauf seid ihr besonders stolz? Welcher Moment bleibt in besonderer Erinnerung?

Alle Schüler:innen haben freisprechend und selbstbewusst Klassen ihrer Schule durch die Ausstellung geführt. Ein Mädchen der siebten Klasse war so begeistert, dass sie nun selbst bereits in der nächsten Runde als Peer-Guide ausgebildet wird.

Wie geht es jetzt mit dem Projektverbund weiter?

Die nächste Gruppe von Schüler:innen wird derzeit ausgebildet. Sie führen im Herbst die siebten Klassen durch die Ausstellung.

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Sachsen-Anhalt

„Tagebuch der Gefühle“

Ort

Halle, Sachsen-Anhalt

Namen der Kooperationspartner:innen

  • IGS Margot Friedländer Halle
  • SBH-Südost GmbH Halle

Welches Ziel verfolgt der Projektverbund?

Suche nach Antworten auf die Frage: „Warum gibt es den Antisemitismus heute noch?“

Wie wurden die Jugendlichen in das Projekt miteinbezogen?

Die Jugendlichen entscheiden gemeinsam und selbständig über den Projektverlauf.

Was waren Herausforderungen, denen ihr begegnet seid? Und wie seid ihr damit umgegangen?

Es war eine Herausforderung, unsere Gefühle auf eine Theaterbühne zu transportieren. Wir haben uns für die Theatermethode-Forumtheater entschieden. Außerdem wurden wir immer mehr Projektteilnehmende, wir haben deshalb Arbeitsgruppen gebildet.

Worauf seid ihr besonders stolz? Welcher Moment bleibt in besonderer Erinnerung?

Unsere Auftritte im Puppentheater von Halle unter dem Titel „Tagebuch der Gefühle, Emotionen" sowie der Auftritt vor den Schulklassen von Halle haben uns stolz gemacht.

Wie geht es jetzt mit dem Projektverbund weiter?

Zur Zeit erarbeiten wir eine Ausstellung mit dem Titel „10 Jahre Tagebuch der Gefühle“ welche dann im Stadtmuseum von Halle zu sehen sein wird. Im Oktober starten wir außerdem die Arbeiten zum 6. Tagebuch der Gefühle mit dem Titel „Tsuzamen“.

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„Spurensuche“

Ort

Röblingen, Sachsen-Anhalt

Namen der Kooperationspartner:innen

  • Sekundarschule Am Salzigen See
  • Verein zur Aufarbeitung der NS-Gewaltherrschaft Neu-Mansfeld/Georgi e.V.
  • Kreis-, Kinder- und Jugendring Mansfeld-Südharz e.V.
  • Trägerwerk Soziale Dienste in Sachsen-Anhalt GmbH

Welches Ziel verfolgt der Projektverbund?

Der Projektverbund verfolgt das Ziel, die Geschichte des ehemaligen Konzentrationslagers Wansleben am See aufzuarbeiten und die Geschehnisse zwischen 1933 und 1945 nicht zu vergessen. Das Motto der Gruppe ist „Schüler:innen gegen das Vergessen und für eine lebendige Erinnerungskultur“.

Wie wurden die Jugendlichen in das Projekt miteinbezogen?

Die Teilnehmer:innen werden im Beteiligungsformat komplett einbezogen. Sie entscheiden mit, geben Hinweise und Anregungen, bekommen Aufgaben, mit denen sie noch keine Berührung hatten (mit Bürgermeister:innen zu telefonieren, Hilfe bei der Organisation einer Veranstaltung), designen Öffentlichkeitsmaterial und arbeiten Informationen zum Thema heraus.

Was waren Herausforderungen, denen ihr begegnet seid? Und wie seid ihr damit umgegangen?

Herausforderungen sind vor allem die krankheitsbedingten Ausfälle durch Corona. Derzeit sind sie so häufig wie zu keiner Zeit zuvor. Darüber hinaus ist die Kontaktaufnahme zu ehrenamtlichen Bürgermeister:innen außerhalb der Gemeinde schwierig. Wir kontaktieren sie weiter und versuchen die Pfarrer:innen in den einzelnen Gemeinden zu erreichen.

Worauf seid ihr besonders stolz? Welcher Moment bleibt in besonderer Erinnerung?

Besonders gefreut haben wir uns über die Auszeichnung des Projekts mit dem 1. Platz des Jugendengagement-Cups Mansfeld-Südharz.
Darüber hinaus sind wir darauf stolz, eine Gedenkstättenfahrt nach Oświęcim geplant und durchgeführt zu haben.

Wie geht es jetzt mit dem Projektverbund weiter?

Der Projektverbund bleibt in leicht veränderter Zusammensetzung bestehen und beschäftigt sich im Anschluss des Projekts mit der Demokratiebildung und dem Umgang mit Rechtsextremismus sowie mit politischen Gegnern in der DDR. Die Themen Diktatur, Freiheit, Grundrechte, Menschenrechte, Flucht und Rassismus werden behandelt.

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Sachsen

„Patenprojekt“

Ort

Freiberg, Sachsen

Namen der Kooperationspartner:innen

  • Pi Haus – städtische Jugendsozialarbeit
  • Clara Zetkin Oberschule Freiberg

Welches Ziel verfolgt der Projektverbund?

Es handelt sich um ein Peer-to-Peer-Projekt. Dabei begleiten Jugendliche der siebten Klasse die Schülerinnen und Schüler aus der fünften Klasse an der Schule.

Wie wurden die Jugendlichen in das Projekt miteinbezogen?

Die Kinder aus der siebten Klasse überlegen sich Aktionen, die sie mit ihren Patenklassen machen wollen und setzen diese um.

Was waren Herausforderungen, denen ihr begegnet seid? Und wie seid ihr damit umgegangen?

Während Corona konnten wir vor Ort keine Projekte machen. Also schickten wir den Patenklassen einen Brief mit Ideenvorschlägen von den Siebtklässler:innen, was man tun kann wenn einem zu Hause die Decke auf den Kopf fällt, mit Rezeptvorschlägen und Spielideen und vielem mehr.

Worauf seid ihr besonders stolz? Welcher Moment bleibt in besonderer Erinnerung?

...dass wir es geschafft haben, das Projekt „wiederzubeleben“. Da das Projekt von Präsenz und Begegnung lebt, waren wir dankbar, die Teens im letzten Jahr wieder motivieren zu können! Es gab wieder viele tolle Aktionen im letzten Jahr – Eis essen im Park, Spielenachmittage mit den Klassen im Pi Haus und Kochaktionen in der Schulküche.

Wie geht es jetzt mit dem Projektverbund weiter?

Es geht weiter!

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„Gemeinwesen gemeinsam erforschen“

Ort

Pirna, Sachsen

Namen der Kooperationspartner:innen

  • Evangelische Oberschule Pirna
  • Aktion Zivilcourage e.V.

Welches Ziel verfolgt der Projektverbund?

Junge Menschen sollen durch Besuche bei verschiedenen Einrichtungen und Workshops ihre Stadt näher kennen- und schätzen lernen. Mit Gesprächen vor Ort und dem vertieften Wissen aus den Workshops werden Hemmschwellen gesenkt und Vertrauen in demokratische Institutionen und Organisationen aufgebaut.

Wie wurden die Jugendlichen in das Projekt miteinbezogen?

Die Jugendlichen konnten sich (größtenteils) aussuchen, welche Besuche und Workshops sie durchführen möchten. Dafür gab es Projektvorstellungen in den Klassen, bei denen alle einzelnen Bestandteile näher erläutert worden. Anschließend wurde gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften ein Durchführungsplan entwickelt. Orientiert wurde sich an den Lehrplänen, sodass das Angebot den Schulunterricht ergänzte.

Was waren Herausforderungen, denen ihr begegnet seid? Und wie seid ihr damit umgegangen?

Die größte Herausforderung war Corona. In den zwei Jahren konnten aufgrund der Kontaktbeschränkungen kaum Besuche und Gespräche vor Ort stattfinden, da keine Besuche bei Externen mit Dritten – sprich den Klassen – möglich waren. Wir haben daher im 'Mutterprojekt' „Die gläserne Stadt“ Kurzfilme bei verschiedenen Einrichtungen gedreht und diese an die Klassen für den digitalen Unterricht weitergeleitet sowie einen Instagram-Kanal gegründet, der über den Projektalltag aufklärt.

Worauf seid ihr besonders stolz? Welcher Moment bleibt in besonderer Erinnerung?

Besonders stolz sind wir auf die durchgeführten Besuche im Sächsischen Landtag und Militärhistorischem Museum Dresden. Wir konnten mit Landtagsabgeordneten und Offizieren ins Gespräch zu tagesaktuellen politischen Themen kommen und haben Führungen durch die Häuser erhalten. Einige Themen sind im Nachgang noch intensiv diskutiert worden, sodass wir sehen konnten, dass es gute Denkanstöße durch die Besuche gab.

Wie geht es jetzt mit dem Projektverbund weiter?

Gemeinsam mit der Evangelischen Oberschule Pirna und hinzukommend dem Herder-Gymnasium in Pirna streben wir eine neue Runde bei OPENION an. Wir möchten schulübergreifendes Lernen ermöglichen, viele verschiedene Einrichtungen besuchen und Workshops zu gesellschaftsrelevanten Themen (insbesondere Kommunalpolitik) durchführen.

Mehr über das Projekt

Diese Einblicke in die Arbeit der Projektverbünde in den vergangenen zwei Jahren zeugen vom Engagement der beteiligten Akteur:innen. Das Team von OPENION – Bildung für eine starke Demokratie und dem Kompetenznetzwerk „Demokratiebildung im Jugendalter“ bedankt sich bei allen Teilnehmenden für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und wünscht viel Motivation für den Start in die Folgeprojekte!

OPENION geht in die nächste Runde!

Nach den Sommerferien startet die zweite Förderphase! Interessierte Projektverbünde aus Brandenburg und Sachsen-Anhalt können sich noch bis zum 31.08.2022 bewerben. Mehr Informationen zur aktuellen Ausschreibungsphase finden Sie hier.

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