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Kinderland

Projektstatus:
angenommen
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1
Projekt Überschrift:


Ihre Projektidee

Projektbeschreibung:

Im Rahmen der Mittagsbetreuung zeichnen Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klasse mit Hilfe unterschiedlicher Gestaltungsmöglichkeiten ihre Idealvorstellung von einem „Kinderland“. Das Ziel ist es, den Kindern eine Plattform zu bieten, sich mit ihren eigenen Rechten und Wünschen an das Umfeld, in dem sie leben, auseinanderzusetzen und sich zu äußern. Über die Beschäftigung mit Kinderrechten soll hierbei außerdem ein Beitrag zur Werteerziehung und „Herzenskommunikation“ sowie der Entwicklung von Medienkompetenz und einer guten Streitkultur geleistet werden, die auch als Vorbereitung auf weiterführende Schulen dient. Über Kontakte des Kinderschutzbundes mit dieser Zielgruppe sollen auch Kinder mit Fluchthintergrund in das Projekt eingebunden werden. Die erwachsenen Begleiterinnen und Begleiter „coachen“ die Kinder hierbei – spielerisch und medienbegleitet – und lassen ihnen bei der Gestaltung den größtmöglichen Freiraum. Produkte, die dabei entstehen können, sind z.B. ein Spiel aus Fotokarten, das auch ausgestellt werden könnte, oder ein Theaterstück. Denkbar ist auch, dass Schülerinnen und Schüler ihre Eltern, die ebenfalls eingebunden werden sollen, zum Thema befragen. Die beiden Partner Mittagsbetreuung und Kinderschutzbund kooperierten bisher erfolgreich im Bereich der Ferienbetreuung, dies ist das erste gemeinsame Projekt an einer Schule. Eine Verzahnung mit dem Unterricht, etwa in Form einer Projektwoche, ist auch denkbar.

Themenschlagworte:
Flucht & Migration, Kinder- und Menschenrechte, Werteverständnis & Meinungsbildung
Stadt/Land:
städtischer Raum
Schule Überschrift:


Angaben zur Schule

Schulname:
Grundschule Lindau Insel (Mittagsbetreuung)
Schulform:
Grundschule
Bundesland:
Bayern
Adresse Schule:
Barfüßerplatz 3-5
PLZ Schule:
88131
Ort:
Lindau
Latitude:
47.5451488
Longitude:
9.6867399
Ansprechpartner Schule:
Ramona Krause
Ansprechpartner E-Mail:
krause.ramona@gmail.com
Ansprechpartner Telefon:
015128850475
Anprechpartner sichtbar:
1
Partner Überschrift:


Angaben zum außerschulischen Partner

Verbundpartner (außerschulisch):
Kinderschutzbund Lindau
Inhaltlicher Fokus:
Jugendarbeit, Sonstiges
Organisationsform:
Kinder- und Jugendhilfe (z.B. Wohlfahrtsverband, Jugendzentrum/ -treff, Jugendsozialarbeit, Beratung, Jugendamt, Jugendpflege, Jugendverband, Hort), Verband
Adresse Partner:
Kemptener Straße 28
PLZ Partner:
88131
Ort Partner:
Lindau
Ansprechpartner beim Verbundpartner:
Karin Eigler
Ansprechpartner E-Mail:
ksb-lindau@gmx.de
Ansprechpartner Telefon:
08382/3706
Erwartungen Überschrift:


Erste Informationen zur Ausgestaltung des Projektverbundes

Förderung:
nein
Bedarf vor Ort:
hohe Nachfrage an Kinderbetreuung (mit Bildungsangebot); qualitative Medienheranführung & Begleitung mit Sensibilisierung und Vorbildfunktion für Eltern; multikultureller Kontext als Chance; Prävention; Vorbereitung der SuS auf weiterführende Schule; Integration von Flüchtlingskindern (über Partner Kinderschutzbund); Streitkultur entwickeln
Kooperationserfahrung:
ja
Kooperationserfahrung Kontext:
Mit Bund Naturschutz Lindau in der Umweltbildung sowie mit dem Kreisjugendring Lindau bei Ferienfreizeitangebot zwischen den beiden Partnern: ja, im Ferienbetreuungskontext; Kooperation im schulischen Kontext = neu
Erwartungen:
mehr Aufmerksamkeit für Kinder&ihre Gedanken, Sensibilisierung von Erwachsenen für Kinderthemen& Medienumgang, Impulse aus der Gemeischaft; Plattform zur Verbreitung der(....) beitreten Ideen/Medien Öffentlichkeit
Organisatorische Fragen:


Organisatorische Fragen zur Zusammenarbeit

Wie von OPENION erfahren?:
eigene Online-Recherche nach Fördermöglichkeiten
Ansprechpartner korrekt:
ja
Gemeinnützigkeit:
ja
Startzeitpunkt:
Schuljahr 2018/19
Altersgruppe:
Sonstige, und zwar:
Alter Freitext:
8-10 (3. und 4. Klasse)
Format Projektverbund:
AG, Sonstiges, und zwar:
Format Freitext:
im Rahmen der Mittagsbetreuung Plus evtl. Projektwoche
Zeitintervall Treffen:
Anders, und zwar:
Zeitintervall Freitext:
hängt noch von den Stundenplänen ab
Personelle Ressourcen:
Materialkosten; Mietkosten von Geräten beim Medienzentrum; Ausflugskosten; ? Personalkosten Fr. Eigler? (ggf. Zuwendungsvertrag mit Trägerverein Mittagsbetreuung)
Räumlichkeiten:
Ja
Inhaltliche Fragen:


Inhaltliche Fragen zur Zusammenarbeit

Wie aufs Thema gekommen:
s.o. (Bedarf)
Methode:
spielerisch, medienbegleitet; Spiel aus Fotokarten (evtl. Ausstellung); Zugang über Musik (Lied "Kinderland" und Pippi Langstrumpf); Theaterstück; Eltern-Interviews durch Kinder
Mediennutzung:
Ja
Medienliste:
Blog, Fotografie
Medien Freitext:
evtl. Blog
Einbindung der Schüler:
Vorbereitungsphase erst mal nur erwachsene Begleiter im PV; dann Projekt als Plattform und Sprachrohr und Gestaltungsplattform für die Kinder
Beteiligung über die Laufzeit:
Projekt als Plattform und Sprachrohr und Gestaltungsplattform für die Kinder (Erwachsene nur "Coaching" und Öffentlichkeitsarbeit)
Anzahl Schüler voraussichtlich:
2 Schulklassen (ca. 44)
Anzahl Schüler tatsächlich:
10
Klassenübergreifend?:
klassenübergreifend
Jahrgangsstufen:
3. Klasse, 4. Klasse
Langfristige Verankerung wie?:
noch offen, abhängig von Verlauf und davon, was die Schulleiterin dazu sagt; Ideen: AG, Best-Practice-Beispiel, Verankerungsmöglichkeiten beim Kinderschutzbund, Verankerung im Religions- oder Ethikunterricht
Erwartung Kooperation:
gute Möglichkeit der Vernetzung; Kinderschutzbund: Öffentlichkeit, Bekanntmachung bei der Zielgruppe
Erwartungen abgestimmt?:
Ja
Kooperation weiterentwickeln?:
Ja
Was möchten Sie ausbauen?:
bisher Kooperation im Bereich Ferienbetreuung, nun: Mittagsbetreuung an der Schule
Gedanken zur Zielsetzung:
Ja
Was miteinander erreichen?:
Kinder unterstützen; Arbeit von Schulsozialarbeitern an weiterführenden Schulen erleichtern; Good-Practice-Beispiel werden
Dürfen wir Sie ansprechen?:
Ja
Unterstützungsbedarf:
Nein
1. NWT-Transfer:


1. NWT-Transfer

Welche Impulse haben Sie aus dem letzten Netzwerktreffen hinsichtlich der folgenden Themen mitgenommen und vor allem anwenden können?

1. a) Kooperation:
bezogen auf das bayerische OPENION-Netzwerk: Bestärkung und Inspiration durch den gemeinsam getragenen Gedanken und Willen, etwas zu bewirken
1. b) Partizipation:
Workshop Demokratische Schule
1. c) zeitgemäße Themen der Demokratiebildung:
Workshop Hate Speech und Input Landeskoordinierungsstelle gegen Rechtsextremismus
Allgemeine Anmerkungen zu 1.:
1. NWT bei den inhaltlichen Inputs nicht so viel Neues, beim 2. NWT umso mehr
2. Handreichungen/Input:


2. Handreichungen/Input (Downloadbereich und verteilte Materialien)

Haben Sie mit den Materialien gearbeitet:
nein
Wenn nein, warum nicht?:
Zeitmangel
Weitere Dokumente und Tools:
ÖA-Leitfaden des Kinderschutzbundes
3. Prozessmoderation:


3. Prozessmoderation

4. Qualifizierungen:


4. Qualifizierungen

An Qualifizierungen teilgenommen:
nein
5. Ausblick PV-Arbeit:


5. Ausblick Projektverbund-Arbeit

Herausforderungen in den kommenden Monaten:
größte Herausforderung: nachhaltiges Weiterarbeiten (Ziel: bayernweit, deutschlandweit, österreichweit)
Lösungsideen:
Suche nach Fördermittelgebern (z.B. Ravensburger Verlag/Stiftung, Lebenshilfe-Institut Lindenberg, Mitgliederversammlung des Landesverbands Bayern des Kinderschutzbundes, Fachtagung in Wien, Termin in Vorarlberg - hier Idee: generationenübergreifendes Arbeiten, viel Interesse der älternen Generation); Projekt vorstellen, wo es geht; Besuch von Fachtagungen
Unterstützungsbedarf:
Fördermittelgeber; SB München (Besprechung)
Allgemeine Anmerkungen zu 5.:
Hinweis des SB an den PV: Themenportal, Interesse für das Thema Demokratiebildung im Grundschulalter
6. Zusammenarbeit mit SB:


6. Zusammenarbeit mit Servicebüros

Bewertung Kommunikationsfluss:
angemessener Informationsfluss
Allgemeine Anmerkungen zu 6.:
sehr zufrieden; professionell, fühlen sich persönlich gut aufgehoben, Lob für unsere Fähigkeit, Kontakt zu halten | Rückmeldung hinsichtl. VN-Prozess: hätten sich eine Eingangsbestätigung gewünscht
7. Bedarfe aus den Projektverbünden:


7. Bedarfe aus den Projektverbünden

Welche Anregungen und Bedarfe möchten Sie uns mitgeben, hinsichtlich:

7. a) weiterer Qualifizierungsangebote:
evtl. Besuch einer Spiele- oder Bildungsmesse
7. c) Weiterentwicklung Ihres Vorhabens:
Einbindung Eltern - vielleicht ein Eltern-Workshop oder Vortrag zu spielerischer Demokratiebildung/Respekt/Umgang mit Medien
7. d) Sonstiges:
verschiedene Ideen für Hospitationen: Uni (z.B. Wien, Graz, Innsbruck) - Bereich Entwicklungspsychologie
Einverständnis mit Datenspeicherung:
Ich erteile meine Einwilligung, dass meine Daten den folgenden Bedingungen entsprechend gespeichert und verarbeitet werden:
Einwilligung Datenspeicherung:
Mit der Dateneingabe willigen Sie ein, dass wir Ihre Kontakt-, Schul- und weiteren Projektdaten speichern und im Rahmen der Projekteinreichung, Projektkommunikation und Evaluation nutzen. Wir speichern die Daten auf dem Server und geben sie nicht an Dritte weiter. Selbstverständlich können Sie Ihre Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft und ohne Angabe von Gründen bei widerrufen.
Wenn Sie uns diese Einwilligung nicht erteilen, können wir in der Folge Ihren Antrag nicht online bearbeiten oder bewilligen. Hier können Sie sich das PDF-Antragsformular herunterladen, es ausfüllen und uns auf dem Postweg zusenden.
Landespezifische Fragen:
Projektstand: Die Arbeit der beiden Ansprechpartnerinnen mit den Kindern ist vollendet -> ein Spiel wurde entwickelt. Die Kinder haben das Spiel in der Schule (allen SuS und allen Lehrkräften) präsentiert und den Auftrag verteilt, der auch angenommen wurde, dass jede Klasse bis Jahresende dem Spiel eine Erweiterung hinzufügen soll. Bei der nächsten Schulversammlung wollen die Kinder die Themen Demokratie und Werte diskutieren; Kinder fungieren jetzt für die Klassen als Spielpaten Wirkung SuS: Kompetenz, klar zu formulieren, was ihnen wichtig ist, und Aushandlungsprozesse in der Gruppe zu gestalten; Geschichte: Es gab 3 Störer in der Gruppe. Die Gruppe hat das thematisiert und Regeln aufgestellt: Verhaltensregeln und Sanktionen, wenn sie gebrochen werden. Die Störer haben wieder gestört -> neue Besprechung -> Abstimmung, ob Sanktionen in Kraft treten sollen -> Ausschluss der Störer aus der Gruppe (alles ohne Zutun der Erwachsenen) Nachhaltigkeit/Transfer: siehe Ausblick; PLUS: Bei der Antragstellung war nicht klar, wie das Projekt in die Schule hinein transferiert werden soll. Der Weg, der nun gefunden wurde (siehe Projektstand) ist ein großer Erfolg!
Notizen des Interviewers:
evtl. Kontakt zu "Kinder philosophieren" herstellen
1) Gesprächseinstieg:


1) Gesprächseinstieg: Allgemeine Projektauswertung

2) Fragen zur Organisation:


2) Fragen zur Organisation der Projektumsetzung

3) Kooperation:


3) Kooperation

4) Zeitgemäße Demokratiebildung:


4) Zeitgemäße Demokratiebildung

Wie haben Sie sich in Ihrem Verbund weiterentwickeln können?:


Wie haben Sie sich in Ihrem Verbund weiterentwickeln können?

5) Einbindung Kinder und Jugendliche:


5) Einbindung Kinder und Jugendliche

6) Begleitung durch die Servicebüros:


6) Begleitung durch die Servicebüros

7) Gesamtrückmeldung zu OPENION:


7) Gesamtrückmeldung zum Bundesprojekt OPENION

Kinderland

Projektstatus:
angenommen
Projekt öffentlich sichtbar:
1
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Projekt Überschrift:


Ihre Projektidee

Projektbeschreibung:

Im Rahmen der Mittagsbetreuung zeichnen Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klasse mit Hilfe unterschiedlicher Gestaltungsmöglichkeiten ihre Idealvorstellung von einem „Kinderland“. Das Ziel ist es, den Kindern eine Plattform zu bieten, sich mit ihren eigenen Rechten und Wünschen an das Umfeld, in dem sie leben, auseinanderzusetzen und sich zu äußern. Über die Beschäftigung mit Kinderrechten soll hierbei außerdem ein Beitrag zur Werteerziehung und „Herzenskommunikation“ sowie der Entwicklung von Medienkompetenz und einer guten Streitkultur geleistet werden, die auch als Vorbereitung auf weiterführende Schulen dient. Über Kontakte des Kinderschutzbundes mit dieser Zielgruppe sollen auch Kinder mit Fluchthintergrund in das Projekt eingebunden werden. Die erwachsenen Begleiterinnen und Begleiter „coachen“ die Kinder hierbei – spielerisch und medienbegleitet – und lassen ihnen bei der Gestaltung den größtmöglichen Freiraum. Produkte, die dabei entstehen können, sind z.B. ein Spiel aus Fotokarten, das auch ausgestellt werden könnte, oder ein Theaterstück. Denkbar ist auch, dass Schülerinnen und Schüler ihre Eltern, die ebenfalls eingebunden werden sollen, zum Thema befragen. Die beiden Partner Mittagsbetreuung und Kinderschutzbund kooperierten bisher erfolgreich im Bereich der Ferienbetreuung, dies ist das erste gemeinsame Projekt an einer Schule. Eine Verzahnung mit dem Unterricht, etwa in Form einer Projektwoche, ist auch denkbar.

Themenschlagworte:
Flucht & Migration, Kinder- und Menschenrechte, Werteverständnis & Meinungsbildung
Stadt/Land:
städtischer Raum
Schule Überschrift:


Angaben zur Schule

Schulname:
Grundschule Lindau Insel (Mittagsbetreuung)
Schulform:
Grundschule
Bundesland:
Bayern
Adresse Schule:
Barfüßerplatz 3-5
PLZ Schule:
88131
Ort:
Lindau
Latitude:
47.5451488
Longitude:
9.6867399
Ansprechpartner Schule:
Ramona Krause
Ansprechpartner E-Mail:
krause.ramona@gmail.com
Ansprechpartner Telefon:
015128850475
Anprechpartner sichtbar:
1
Partner Überschrift:


Angaben zum außerschulischen Partner

Verbundpartner (außerschulisch):
Kinderschutzbund Lindau
Inhaltlicher Fokus:
Jugendarbeit, Sonstiges
Organisationsform:
Kinder- und Jugendhilfe (z.B. Wohlfahrtsverband, Jugendzentrum/ -treff, Jugendsozialarbeit, Beratung, Jugendamt, Jugendpflege, Jugendverband, Hort), Verband
Adresse Partner:
Kemptener Straße 28
PLZ Partner:
88131
Ort Partner:
Lindau
Ansprechpartner beim Verbundpartner:
Karin Eigler
Ansprechpartner E-Mail:
ksb-lindau@gmx.de
Ansprechpartner Telefon:
08382/3706
Erwartungen Überschrift:


Erste Informationen zur Ausgestaltung des Projektverbundes

Förderung:
nein
Bedarf vor Ort:
hohe Nachfrage an Kinderbetreuung (mit Bildungsangebot); qualitative Medienheranführung & Begleitung mit Sensibilisierung und Vorbildfunktion für Eltern; multikultureller Kontext als Chance; Prävention; Vorbereitung der SuS auf weiterführende Schule; Integration von Flüchtlingskindern (über Partner Kinderschutzbund); Streitkultur entwickeln
Kooperationserfahrung:
ja
Kooperationserfahrung Kontext:
Mit Bund Naturschutz Lindau in der Umweltbildung sowie mit dem Kreisjugendring Lindau bei Ferienfreizeitangebot zwischen den beiden Partnern: ja, im Ferienbetreuungskontext; Kooperation im schulischen Kontext = neu
Erwartungen:
mehr Aufmerksamkeit für Kinder&ihre Gedanken, Sensibilisierung von Erwachsenen für Kinderthemen& Medienumgang, Impulse aus der Gemeischaft; Plattform zur Verbreitung der(....) beitreten Ideen/Medien Öffentlichkeit
Organisatorische Fragen:


Organisatorische Fragen zur Zusammenarbeit

Wie von OPENION erfahren?:
eigene Online-Recherche nach Fördermöglichkeiten
Ansprechpartner korrekt:
ja
Gemeinnützigkeit:
ja
Startzeitpunkt:
Schuljahr 2018/19
Altersgruppe:
Sonstige, und zwar:
Alter Freitext:
8-10 (3. und 4. Klasse)
Format Projektverbund:
AG, Sonstiges, und zwar:
Format Freitext:
im Rahmen der Mittagsbetreuung Plus evtl. Projektwoche
Zeitintervall Treffen:
Anders, und zwar:
Zeitintervall Freitext:
hängt noch von den Stundenplänen ab
Personelle Ressourcen:
Materialkosten; Mietkosten von Geräten beim Medienzentrum; Ausflugskosten; ? Personalkosten Fr. Eigler? (ggf. Zuwendungsvertrag mit Trägerverein Mittagsbetreuung)
Räumlichkeiten:
Ja
Inhaltliche Fragen:


Inhaltliche Fragen zur Zusammenarbeit

Wie aufs Thema gekommen:
s.o. (Bedarf)
Methode:
spielerisch, medienbegleitet; Spiel aus Fotokarten (evtl. Ausstellung); Zugang über Musik (Lied "Kinderland" und Pippi Langstrumpf); Theaterstück; Eltern-Interviews durch Kinder
Mediennutzung:
Ja
Medienliste:
Blog, Fotografie
Medien Freitext:
evtl. Blog
Einbindung der Schüler:
Vorbereitungsphase erst mal nur erwachsene Begleiter im PV; dann Projekt als Plattform und Sprachrohr und Gestaltungsplattform für die Kinder
Beteiligung über die Laufzeit:
Projekt als Plattform und Sprachrohr und Gestaltungsplattform für die Kinder (Erwachsene nur "Coaching" und Öffentlichkeitsarbeit)
Anzahl Schüler voraussichtlich:
2 Schulklassen (ca. 44)
Anzahl Schüler tatsächlich:
10
Klassenübergreifend?:
klassenübergreifend
Jahrgangsstufen:
3. Klasse, 4. Klasse
Langfristige Verankerung wie?:
noch offen, abhängig von Verlauf und davon, was die Schulleiterin dazu sagt; Ideen: AG, Best-Practice-Beispiel, Verankerungsmöglichkeiten beim Kinderschutzbund, Verankerung im Religions- oder Ethikunterricht
Erwartung Kooperation:
gute Möglichkeit der Vernetzung; Kinderschutzbund: Öffentlichkeit, Bekanntmachung bei der Zielgruppe
Erwartungen abgestimmt?:
Ja
Kooperation weiterentwickeln?:
Ja
Was möchten Sie ausbauen?:
bisher Kooperation im Bereich Ferienbetreuung, nun: Mittagsbetreuung an der Schule
Gedanken zur Zielsetzung:
Ja
Was miteinander erreichen?:
Kinder unterstützen; Arbeit von Schulsozialarbeitern an weiterführenden Schulen erleichtern; Good-Practice-Beispiel werden
Dürfen wir Sie ansprechen?:
Ja
Unterstützungsbedarf:
Nein
1. NWT-Transfer:


1. NWT-Transfer

Welche Impulse haben Sie aus dem letzten Netzwerktreffen hinsichtlich der folgenden Themen mitgenommen und vor allem anwenden können?

1. a) Kooperation:
bezogen auf das bayerische OPENION-Netzwerk: Bestärkung und Inspiration durch den gemeinsam getragenen Gedanken und Willen, etwas zu bewirken
1. b) Partizipation:
Workshop Demokratische Schule
1. c) zeitgemäße Themen der Demokratiebildung:
Workshop Hate Speech und Input Landeskoordinierungsstelle gegen Rechtsextremismus
Allgemeine Anmerkungen zu 1.:
1. NWT bei den inhaltlichen Inputs nicht so viel Neues, beim 2. NWT umso mehr
2. Handreichungen/Input:


2. Handreichungen/Input (Downloadbereich und verteilte Materialien)

Haben Sie mit den Materialien gearbeitet:
nein
Wenn nein, warum nicht?:
Zeitmangel
Weitere Dokumente und Tools:
ÖA-Leitfaden des Kinderschutzbundes
3. Prozessmoderation:


3. Prozessmoderation

4. Qualifizierungen:


4. Qualifizierungen

An Qualifizierungen teilgenommen:
nein
5. Ausblick PV-Arbeit:


5. Ausblick Projektverbund-Arbeit

Herausforderungen in den kommenden Monaten:
größte Herausforderung: nachhaltiges Weiterarbeiten (Ziel: bayernweit, deutschlandweit, österreichweit)
Lösungsideen:
Suche nach Fördermittelgebern (z.B. Ravensburger Verlag/Stiftung, Lebenshilfe-Institut Lindenberg, Mitgliederversammlung des Landesverbands Bayern des Kinderschutzbundes, Fachtagung in Wien, Termin in Vorarlberg - hier Idee: generationenübergreifendes Arbeiten, viel Interesse der älternen Generation); Projekt vorstellen, wo es geht; Besuch von Fachtagungen
Unterstützungsbedarf:
Fördermittelgeber; SB München (Besprechung)
Allgemeine Anmerkungen zu 5.:
Hinweis des SB an den PV: Themenportal, Interesse für das Thema Demokratiebildung im Grundschulalter
6. Zusammenarbeit mit SB:


6. Zusammenarbeit mit Servicebüros

Bewertung Kommunikationsfluss:
angemessener Informationsfluss
Allgemeine Anmerkungen zu 6.:
sehr zufrieden; professionell, fühlen sich persönlich gut aufgehoben, Lob für unsere Fähigkeit, Kontakt zu halten | Rückmeldung hinsichtl. VN-Prozess: hätten sich eine Eingangsbestätigung gewünscht
7. Bedarfe aus den Projektverbünden:


7. Bedarfe aus den Projektverbünden

Welche Anregungen und Bedarfe möchten Sie uns mitgeben, hinsichtlich:

7. a) weiterer Qualifizierungsangebote:
evtl. Besuch einer Spiele- oder Bildungsmesse
7. c) Weiterentwicklung Ihres Vorhabens:
Einbindung Eltern - vielleicht ein Eltern-Workshop oder Vortrag zu spielerischer Demokratiebildung/Respekt/Umgang mit Medien
7. d) Sonstiges:
verschiedene Ideen für Hospitationen: Uni (z.B. Wien, Graz, Innsbruck) - Bereich Entwicklungspsychologie
Einverständnis mit Datenspeicherung:
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Mit der Dateneingabe willigen Sie ein, dass wir Ihre Kontakt-, Schul- und weiteren Projektdaten speichern und im Rahmen der Projekteinreichung, Projektkommunikation und Evaluation nutzen. Wir speichern die Daten auf dem Server und geben sie nicht an Dritte weiter. Selbstverständlich können Sie Ihre Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft und ohne Angabe von Gründen bei widerrufen.
Wenn Sie uns diese Einwilligung nicht erteilen, können wir in der Folge Ihren Antrag nicht online bearbeiten oder bewilligen. Hier können Sie sich das PDF-Antragsformular herunterladen, es ausfüllen und uns auf dem Postweg zusenden.
Landespezifische Fragen:
Projektstand: Die Arbeit der beiden Ansprechpartnerinnen mit den Kindern ist vollendet -> ein Spiel wurde entwickelt. Die Kinder haben das Spiel in der Schule (allen SuS und allen Lehrkräften) präsentiert und den Auftrag verteilt, der auch angenommen wurde, dass jede Klasse bis Jahresende dem Spiel eine Erweiterung hinzufügen soll. Bei der nächsten Schulversammlung wollen die Kinder die Themen Demokratie und Werte diskutieren; Kinder fungieren jetzt für die Klassen als Spielpaten Wirkung SuS: Kompetenz, klar zu formulieren, was ihnen wichtig ist, und Aushandlungsprozesse in der Gruppe zu gestalten; Geschichte: Es gab 3 Störer in der Gruppe. Die Gruppe hat das thematisiert und Regeln aufgestellt: Verhaltensregeln und Sanktionen, wenn sie gebrochen werden. Die Störer haben wieder gestört -> neue Besprechung -> Abstimmung, ob Sanktionen in Kraft treten sollen -> Ausschluss der Störer aus der Gruppe (alles ohne Zutun der Erwachsenen) Nachhaltigkeit/Transfer: siehe Ausblick; PLUS: Bei der Antragstellung war nicht klar, wie das Projekt in die Schule hinein transferiert werden soll. Der Weg, der nun gefunden wurde (siehe Projektstand) ist ein großer Erfolg!
Notizen des Interviewers:
evtl. Kontakt zu "Kinder philosophieren" herstellen
1) Gesprächseinstieg:


1) Gesprächseinstieg: Allgemeine Projektauswertung

2) Fragen zur Organisation:


2) Fragen zur Organisation der Projektumsetzung

3) Kooperation:


3) Kooperation

4) Zeitgemäße Demokratiebildung:


4) Zeitgemäße Demokratiebildung

Wie haben Sie sich in Ihrem Verbund weiterentwickeln können?:


Wie haben Sie sich in Ihrem Verbund weiterentwickeln können?

5) Einbindung Kinder und Jugendliche:


5) Einbindung Kinder und Jugendliche

6) Begleitung durch die Servicebüros:


6) Begleitung durch die Servicebüros

7) Gesamtrückmeldung zu OPENION:


7) Gesamtrückmeldung zum Bundesprojekt OPENION