• städtischer Raum
  • Altersübergreifend

Das Projekt

Wie können sich junge Menschen zu sozialen und politischen Fragen Gehör verschaffen? Wie Einfluss nehmen auf ihre Umwelt und wie aktiv mitbestimmen? Ausgehend von diesen Fragen, werden den teilnehmenden Jugendlichen auf verschiedenen Ebenen geschult. Zum einen sollen sie klassische Wege der Mitbestimmung kennenlernen. Hierzu ist u.a. eine Fahrt nach Berlin, ins Zentrum der politischen Macht, geplant. Das über regelmäßige Arbeitstreffen, Experten-Input und Exkursionen vermittelte Prozesswissen soll parallel durch die Umsetzung eines selbst gewählten Projektes gefestigt werden. Die Schülerinnen und Schüler bestimmen selbst, wofür sie sich im laufenden Schuljahr engagieren, welches Projekt sie umsetzten wollen. Sie planen eine Veränderung im außerschulischen Raum (z.B. „mehr Grün in der Stadt“) und machen sich gemeinsam auf den Weg zur Umsetzung und gehen alle institutionellen Schritte gemeinsam. So erfahren die Schülerinnen und Schüler nicht nur, wie demokratische Prozesse formal funktionieren, sondern werden auch in ihrer Selbstwirksamkeit gestärkt. Sie werden für Probleme sensibilisiert und entwickeln selbst Lösungen. Sie lernen, dass sie - gewusst wie! - etwas verändern und in ihrer Welt und der Welt der Erwachsenen mitbestimmen können. Die Projektgruppe trifft sich alle 2 bis 3 Wochen im Rahmen einer AG.

Die Schule

Paul-Werner-Oberschule
(Sekundarschulen (beinhaltet: Haupt- und Realschulen, IGS, Gemeinschafts- und Gesamtschulen))
Cottbus

Der Partner

Jugendhilfe Cottbus e.V.
Cottbus

Ansprechpartner/in: Martin Bock, Tel. 355 38 17 826

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